Projekt „Rauchzeichen“
Schon nach einer Zigarette ist in der Lunge eine Teerablagerung zu erkennen - diese Erkenntnis konnten die Schülerinnen und Schüler der R7 bei dem Projekt „Rauchzeichen“ gewinnen. Mit Experimenten und spannend vermittelten Informationen klärte Frau Ament von der deutschen Herzstiftung die Jugendlichen über Gefahren und Nebenwirkungen des Rauchens auf. So kann zum Beispiel Passivrauchen gefährlicher sein als aktives Rauchen. Die Doppelstunde fand im Rahmen der Einheit „Suchtprävention“ im Biologieunterricht statt.
„Ich hätte nicht gedacht, wie schnell das Rauchen doch abhängig macht“, erklärt eine Schülerin. Frau Ament vermittelte diese wichtigen Erkenntnisse ganz ohne erhobenen Zeigefinger mit vielen spannenden Informationen. „Eine gelungene Doppelstunde“, freut sich die Biologielehrerin Frau Nowak, „die für meine Klasse eine nachhaltige Wirkung haben wird!“
