SchuB

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  • SchuB-Konzept Hier finden Sie detaillierte Infos zu unserem Konzept. (pdf 678 kB)

Seit 2004 gibt es in Hessen an ausgewählten Standorten mit dem Bildungsgang Hauptschule sowie an Förderschulen sogenannte SchuB-Klassen.

„SchuB” steht für „Lernen und Arbeiten in Schule und Betrieb” und ist ein Projekt, das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert wird

An der FSS haben lern-/leistungsschwache Schüler, deren Stärken, Kompetenzen und Arbeitshaltung besonders gefördert werden müssen, die Möglichkeit, an dem SchuB-Programm (Schule und Betrieb) teilzunehmen.

In den SchuB-Klassen soll die Persönlichkeit der Schüler gestärkt und stabilisiert werden. Erfolgserlebnisse sollen geschaffen und die Lern- und Leistungsmotivation gesteigert werden. Aber auch Schlüsselqualifikationen werden hier vermittelt, die letztlich die Beschäftigungs- und Ausbildungsfähigkeit erhöhen. Berufsorientierung und Erfahrung in der Praxis helfen, einen vorzeitigen Abbruch der Schule oder Ausbildung zu vermeiden.

Die Maßnahme in den Jahrgangsstufen 8 und 9 ist eine pädagogische Einheit und dauert zwei Jahre. Die Gruppengröße liegt bei 12 bis 15 Schülerinnen und Schülern. Nach einer vierwöchigen Einführungsphase wird in einer Schulwoche an drei Tagen Unterricht erteilt, an den übrigen Tagen machen die Schülerinnen und Schüler ein Praktikum. Dieses umfasst mit jeweils 6-7 Monaten Dauer das Kennenlernen von mindestens drei Berufsfeldern.

Besonderheiten und inhaltliche Schwerpunkte von SchuB sind:

  • 3 Tage Unterricht in der Schule und 2 Tage Lernen und Arbeiten im Betrieb
  • Klassen mit nur 12 bis 15 Schüler/-innen
  • kompetenzorientierter Unterricht und individuelle Förderung
  • Unterricht in Fächerverbünden
  • projektorientierter Unterricht
  • sozialpädagogische Begleitung

Mehr Informationen finden Sie unter http://hauptschule.bildung.hessen.de/SchuB/was_ist_schub.html .

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