Archiv für Mai, 2013
Brief an die Demokratie
Mai 29th, 2013
Im Politik- Unterricht der Klasse R9a wird zur Zeit das Thema “Demokratie” behandelt. Es klingt so selbstverständlich, dass Deutschland eine Demokratie ist, dass sich viele gar nicht mehr fragen, was eine demokratische Gesellschaft überhaupt ausmacht. Zum Einstieg in die Unterrichtseinheit haben die Schüler unter Anleitung von Frau Kleimann einen Brief an die Demokratie geschrieben.
Gerne möchten wir Ihnen an dieser Stelle den Brief an die Demokratie von Marina Obuch vorstellen.
Liebe Demokratie,
Ich habe schon viel von dir gehört und mich auch über dich informiert.
Jede Person übt Kritik, ob an anderen Menschen oder Gegenständen oder Zuständen, aber man sollte keine negative Aussage machen, ohne sie auch zu begründen.
Es heißt ,,Niemand ist perfekt’’. Auch du bist es in vielerlei Hinsicht nicht, ich hoffe, du weißt, was ich meine. Es ist nicht deine Schuld, es ist einfach so. Manches, was du möchtest, wird ausgeführt und manches eben nicht.
Ich möchte dir gerne schreiben wie ich dazu und zu dir stehe:
In unserem Grundgesetz heißt es in Artikel 5 Absatz 1,
dass jeder das Recht hat, seine Meinung in Wort, Schrift oder Bild frei äußern und verbreiten zu dürfen. Jedoch scheint dieses Gesetz nur für das Volk zu gelten, denn die Politiker und Politikerin haben dieses Privileg nicht und dürfen ihre Meinung nicht frei sagen. Sie sind oft an Parteibeschlüsse gebunden.
Das Mitbestimmungsrecht, z. B. danach können wir mitentscheiden, ob wir für oder gegen etwas sind. Doch das scheint auch nicht ganz so zu stimmen wie es geschrieben steht. DER EURO, z. B., niemand wollte ihn haben, trotzdem haben wir ihn bekommen. Nicht mal darüber entscheiden ob JA oder NEIN konnten wir. Ohne gefragt zu werden, mussten wir ihn gegen unsere DM eintauschen.
Für mich bedeutest du, liebe Demokratie, genau diese Dinge wahrzunehmen und zu beachten. Und es gibt noch mehr Dinge, die ich an dir toll finde:
Gleichberechtigung für Männer und Frauen. Früher wurden die Frauen oft unterdrückt. Mit diesem Gesetz haben wir sie eine Chance ihr Leben frei zu gestalten.
Ich darf mir Dank dir aussuchen, welchen Beruf ich ausüben und was und wo ich arbeiten möchte.
Und auch dir zu verdanken ist das Brief und Postgeheimnis. Niemand anderes als ich darf an mich gerichtete Briefe lesen oder mein Telefon abhören.
Kaum zu glauben, dass du schon über 2000 Jahre alt bist und aus Griechenland kommst.
Wir müssen täglich dafür sorgen, dass du uns nicht verlässt!
Es ist nicht selbstverständlich, dass du da bist.
Ich mag dich!
Liebe Grüße von Deiner Marina
Marina Obuch, Klasse R 9a Schuljahr 2012/13
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Liebesgedichte
Mai 17th, 2013
Im evangelischen Reliligionskurs der 9. Jahrgangsstufe wird zur Zeit das Thema “Liebe und Ehe” durchgenommen.
Der Kurs von Frau Selzer hat das schönste Liebesgedicht gewählt, das wir Ihnen an dieser Stelle gerne vorstellen möchten. (weiterlesen …)
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“Facebook- Seminar” in der Klasse H8S
Mai 6th, 2013
Facebook- in dieser virtuellen Gemeinschaft kommunizieren täglich Millionen von Menschen über die Ländergrenzen hinweg und rund um die Uhr. Sie chatten, teilen Bilder und Videos miteinander. Auch bei zahlreichen Jugendlichen erfreut sich dieses soziale Netzwerk mittlerweile extremer Beliebtheit. Deshalb wurde dieses Thema am 06.05.2013 in der Klasse H8S behandelt. Zunächst wurde erst einmal geklärt, was ein soziales Netzwerk überhaupt ist. Wie sich herausstellte, haben alle der anwesenden Schüler einen Account in einem sozialen Netzwerk. Sie haben alle einen Facebook- Account und viele sind auch noch bei anderen Netzwerken angemeldet. Dabei kennen die Schüler die Vorteile, die Facebook bietet, sehr genau: “Man kann Spiele spielen, Bilder und Videos teilen und alte Freundschaften aufleben lassen”, stellen Agron und Benedikt fest. Danach wurden auch die Gefahren besprochen, die in den virtuellen Gemeinschaften lauern. Es wurde davor gewarnt, persönliche Daten preiszugeben und es wurde erläutert, wie man persönliche Einstellungen abändern kann, um seine Privatsphäre zu schützen. “Es ist wichtig, dass ihr den richtigen Umgang mit Facebook lernt”, empfahl Schulleiterin Sabine Simons ihren Schülern. “Ein bewußter Umgang kann viele Chancen mit sich bringen. Dabei sollte man sich aber auch der Gefahren bewusst sein, die dort lauern”, fasste Anja zusammen.
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Kelechi Onyeles Hip- Hop- Projekt war ein voller Erfolg
Mai 1st, 2013
Einen Tag nach dem Besuch von Staatsminister Axel Wintermeyer gab es erneut hohen Besuch an unserer Schule: Kelechi Onyele, Tänzer, ausgebildeter Choreograph und Juror bei der Show “You can dance”, veranstaltete sein Dance School Project am 19.04.2013 für die Schüler unserer Schule und die des Taunusgymnasiums. Kelechi Onyele macht den Schülern Mut, ihre Ziele zu verfolgen. „Lasst Euch nie erzählen, das etwas nicht geht“, ruft er von der Bühne. „Sei kein Schaf“ lautet ein weiteres Credo. Niemand muss sich herablassend behandeln lassen, mahnt Onyele selbstbewusstes Handeln an. Dies merkt man auch an der Stimmung in der Turnhalle. Die Schüler beider Schulen tanzen gemeinsam zu aktueller Hip Hop Musik und nähern sich nach und nach immer mehr an. Diese tolle Atmosphäre verleitet auch Bürgermeister Leonhard Helm zu einem Tänzchen auf der Bühne und wird dabei von den Schülern gefeiert.
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Staatsminister Wintermeyer zu Besuch an unserer Schule
Mai 1st, 2013
Am 18.04.2013 besuchte der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, unsere Schule. In einer feierlichen Veranstaltung machte er sich ein Bild von den Fördermaßnahmen für ausländische Schüler, die vom Ausländerbeirat der Stadt Königstein unterstützt werden. Er informierte sich über die umfangreichen Tätigkeiten der ehrenamtlichen Helferinnen und besuchte den Nachhilfeunterricht, der drei mal in der Woche an unserer Schule für Schüler mit Migrationshintertgrund stattfindet, und den Förderunterricht “Deutsch als Zweitsprache” an unserer Schule. Dazu werden die Schülerr, die die deutsche Sprache noch nicht so gut sprechen, neben dem Regelunterricht in den Klassen, individuell und nach ihrem eigenen Kenntnisstand entsprechend in Kleingruppen gefördert. Staasminitser Wintermeyer würdigte die Arbeit der Friedrich- Stoltze- Schule und die des Ausländerbeirats der Stadt Königstein und bedankte sich für die erfolgreiche Zusammenarbeit.
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